Basenfasten Tag 4: Der Körper beginnt zu regenerieren

Es fühlt sich so lang an. In keiner Woche vergeht die Zeit so langsam wie beim Fasten. 

Irgendwie auch klar. Man nimmt sich Zeit für die wichtigen Dinge. Für sich. Seinen Körper etc. 

Es fällt mir schwer alles in die richtige Reihenfolge zu bringen, da ich ja in der Gegenward bin und aus der Vergangenheit schreibe. Hier beschreibe ich im Prinzip wie es mir den restlichen Tag bis jetzt 3t 15 h ergangen ist. Es fühlt sich durcheinander an, da ich ja an dem Dienstag Abend zu letzt gegegessen habe und die Tage nicht da starten wo sie eigenltich starten. Aber egal. Ihr kommt schon klar.

Außerdem war das die beste Entscheidung ever. Denn so hab ich mir ein paar Fastentage erschmummelt. 

 

Was passiert im Körper am 4. Tag des Basenfastens?

Das finde ich immer am Spannendsten. Am 4. Tag des Basenfastens hat sich dein Körper meist bereits an die überwiegend basische Ernährung gewöhnt. Viele Menschen berichten jetzt von einem leichteren Körpergefühl, mehr Energie und einer verbesserten Verdauung. Die ersten Tage der Umstellung liegen hinter dir und dein Organismus kann sich verstärkt auf Regeneration und Entlastung konzentrieren.

Die Verdauung arbeitet ruhiger

Da beim Basenfasten auf stark verarbeitete Lebensmittel, Zucker, Alkohol und viele säurebildende Produkte verzichtet wird, wird der Verdauungstrakt entlastet. Frisches Gemüse, Obst, Kräuter und hochwertige pflanzliche Lebensmittel liefern Ballaststoffe und wichtige Nährstoffe, die die Darmtätigkeit unterstützen können.

Mehr Energie im Alltag

Viele spüren am vierten Tag einen Energieschub. Das liegt unter anderem daran, dass starke Blutzuckerschwankungen durch Süßigkeiten oder stark verarbeitete Lebensmittel wegfallen. Der Körper erhält kontinuierlich Nährstoffe aus natürlichen Lebensmitteln, was zu einem stabileren Energielevel beitragen kann.

 

Wie ist das bei mir? Ja und nein. Ich hatte gestern definitv ein paar müde Stunden. Aber die lass ich mir. Eingeschlafen bin ich nicht. 

Gestern war aber gleichzeitig auch ein aktiver Tag für mich. 

716 aktive Kcal zusätzlich verbrannt. Ich wollte die 1000 schaffen, aber was nicht geht, geht nicht. 

Also was passiert och so?

Der Wasserhaushalt reguliert sich

Durch den Verzicht auf stark salzhaltige Fertigprodukte und eine erhöhte Flüssigkeitszufuhr kann der Körper überschüssig eingelagertes Wasser ausscheiden. Dadurch fühlen sich viele Menschen weniger aufgebläht und bemerken ein leichteres Körpergefühl.

 

DAAA muss ich gestehen. Meine Suppe hat sich sehr salzig angefühlt. Ich musste sie mit Wasser verdüngen. Vielleicht hat mein Körper vor allem deshalb nun Wassers eingespeichert.

Haut und Wohlbefinden profitieren

Eine vitamin- und mineralstoffreiche Ernährung unterstützt zahlreiche Stoffwechselprozesse. Viele Menschen berichten während des Basenfastens von einem frischeren Hautbild und einem gesteigerten allgemeinen Wohlbefinden.


ÄHM Nein. Ich habe 2 Pickel. Ich hab sonst sehr gute Haut.

Mentale Klarheit und innere Balance

Neben den körperlichen Veränderungen kann sich auch die mentale Verfassung verbessern. Wer bewusst isst, ausreichend trinkt und sich Zeit für Entspannung nimmt, fühlt sich oft ausgeglichener und konzentrierter.

 

Tag 4 ist für viele ein Wendepunkt beim Basenfasten. Die anfängliche Umstellung ist geschafft und die positiven Effekte werden häufig deutlicher spürbar. Jetzt lohnt es sich besonders, dranzubleiben und die zweite Hälfte der Basenfasten-Woche bewusst zu genießen

Warum Bewegung und Entspannung wichtig sind.

Dieses mal fühl ich mich so viel besser als wie bei meinem letzten Fastenversuch im März den ich nach 4 T und 20 h abgebrochen habe. 

Ich bewege mich mehr. Es kann auch was mit dem Zyklus zu tun haben. Ich bin nun an Zyklustag 15. 

Warum Bewegung und Entspannung beim Basenfasten wichtig sind

Bewegung und Entspannung sind während des Basenfastens die perfekten Begleiter. Sie helfen deinem Körper dabei, die positiven Effekte der basischen Ernährung noch besser zu nutzen und fördern dein allgemeines Wohlbefinden.

Was passiert, wenn du morgens direkt nach dem Aufstehen aktiv wirst?

Wenn du morgens vor dem Frühstück einen Spaziergang machst oder eine leichte Sporteinheit einlegst, kommt dein Kreislauf sanft in Schwung. Dein Körper schüttet aktivierende Hormone aus, die dich wach und leistungsfähig machen. Gleichzeitig wird die Durchblutung verbessert, sodass Muskeln, Gehirn und Organe optimal mit Sauerstoff versorgt werden.

Besonders ein Spaziergang an der frischen Luft hat viele Vorteile: Das Tageslicht signalisiert deinem Körper, dass ein neuer Tag beginnt. Dadurch wird die Produktion des Schlafhormons Melatonin reduziert und dein natürlicher Wachmacher Cortisol steigt auf gesunde Weise an. Viele Menschen fühlen sich danach konzentrierter, ausgeglichener.

Bewegung aktiviert den Stoffwechsel

Bereits 20 bis 30 Minuten zügiges Gehen können den Stoffwechsel anregen. Die Muskulatur arbeitet, die Durchblutung steigt und der Körper nutzt seine Energiereserven effizienter. Während des Basenfastens kann dies dazu beitragen, dass du dich vitaler und leichter fühlst.

Stress abbauen durch Bewegung

Bewegung wirkt nicht nur auf den Körper, sondern auch auf die Psyche. Beim Gehen, Radfahren oder einer sanften Yoga-Einheit werden vermehrt Glückshormone ausgeschüttet. Gleichzeitig sinken Stresshormone, die oft für innere Unruhe oder Heißhunger verantwortlich sind.

Warum Entspannung genauso wichtig ist

Regeneration findet nicht während der Aktivität statt, sondern in den Ruhephasen. Entspannungsübungen, Meditation, bewusstes Atmen oder einfach ein paar Minuten Stille helfen deinem Nervensystem, vom Stressmodus in den Erholungsmodus zu wechseln. Genau dann kann dein Körper Reparatur- und Regenerationsprozesse optimal durchführen.

und energiegelaener.

Mein Start in den Basenfasten-Tag 4

Heute habe ich den Tag mit einer kleinen Auszeit für mich begonnen: Direkt nach dem Aufstehen ging es auf eine 4-Kilometer-Runde durch die Natur – eine Mischung aus lockerem Joggen und zügigem Gehen.

Die frische Morgenluft, die Ruhe und das erste Tageslicht haben mir sofort neue Energie geschenkt. Schon nach wenigen Minuten war ich wach, mein Kreislauf kam in Schwung und ich spürte, wie gut mir die Bewegung tat. Gerade während des Basenfastens empfinde ich solche Morgenroutinen als besonders wertvoll. Sie helfen mir, bewusst in den Tag zu starten, den Kopf freizubekommen und meinen Körper sanft zu aktivieren.

Nach den vier Kilometern fühlte ich mich angenehm leicht, ausgeglichen und voller Motivation für den weiteren Tag. Es muss nicht immer ein intensives Training sein – oft reicht schon ein Spaziergang oder eine lockere Joggingrunde, um Körper und Geist etwas Gutes zu tun.

Mein Tipp für dich: Starte morgen einfach einmal mit 20 bis 30 Minuten Bewegung an der frischen Luft. Du wirst überrascht sein, wie positiv sich das auf deine Energie und dein Wohlbefinden auswirken kann

Was der Zyklus und der Fastenerfolg miteinander zu tun haben?

Das ist echt spannend. Und ich merke es diesmal total. Ich muss zukünftig umbedingt darauf achten.

Die erste Zyklushälfte: Fasten fällt oft leichterNach der Menstruation steigen die Östrogenspiegel langsam an. Viele Frauen fühlen sich jetzt energiegeladen, leistungsfähig und belastbar. In dieser Phase verträgt der Körper längere Essenspausen meist besser und auch Basenfasten oder Intervallfasten wird oft als angenehm empfunden.

Heißt übersetzt.
Mehr Energie Gute Stimmung Weniger Heißhunger Höhere Belastbarkeit beim Sport

Rund um den EisprungUm den Eisprung herum fühlen sich viele Frauen besonders vital und aktiv. Der Stoffwechsel arbeitet effizient, weshalb Bewegung und leichte Fastenphasen oft gut funktionieren.Jetzt lohnt sich: Spaziergänge Joggen Krafttraining Basische Ernährung mit viel Gemüse und frischen KräuternDie zweite Zyklushälfte: Mehr Rücksicht auf den KörperNach dem Eisprung steigt das Hormon Progesteron an. Gleichzeitig benötigt der Körper mehr Energie. Viele Frauen bemerken jetzt einen stärkeren Appetit, mehr Lust auf Kohlenhydrate und ein höheres Ruhebedürfnis.In dieser Phase können strenge Fastenkuren oder lange Essenspausen zusätzlichen Stress bedeuten.

Das Wichtigste beim Fasten als Frau: Nicht jede Zyklusphase fühlt sich gleich an. Wenn du dich während des Basenfastens kraftvoll und energiegeladen fühlst, ist das ein gutes Zeichen. Wenn du jedoch frierst, ständig hungrig bist, schlecht schläfst oder dich erschöpft fühlst, darfst du die Fastenregeln anpassen.Dein Zyklus ist kein Hindernis – er ist ein wertvoller Kompass, der dir zeigt, wann dein Körper mehr Aktivität und wann er mehr Fürsorge braucht. Gerade beim Basenfasten geht es nicht um Verzicht, sondern darum, wieder besser auf die eigenen Bedürfnisse zu hören.

Darf man wärend der Periode Fasten?

Gib hier deinen Absatz ein

Diese Frage habe ich mir bei meiner Recherche schnell gestellt. 

 

Was habe ich herausgefunden?

 

Ja, grundsätzlich darfst du während deiner Periode fasten, aber ob es sich gut anfühlt, ist sehr individuell.

Während der Menstruation arbeitet dein Körper auf Hochtouren. Er verliert Blut und damit auch Eisen und andere Mineralstoffe. Viele Frauen haben in dieser Phase ohnehin weniger Energie, frieren schneller oder fühlen sich erschöpft. Deshalb ist die Periode nicht unbedingt der ideale Zeitpunkt für strenges Fasten.

Basenfasten ist meist kein Problem, da du weiterhin ausreichend Nährstoffe über Gemüse, Obst, Kräuter, Kartoffeln und andere basische Lebensmittel aufnimmst. Viele Frauen kommen damit auch während ihrer Menstruation gut zurecht.

Intervallfasten oder längere Fastenphasen

Hier solltest du etwas achtsamer sein. Wenn du bemerkst, dass du:

  • sehr müde bist,
  • starken Hunger hast,
  • frierst,
  • Schwindel verspürst oder
  • dich gereizt fühlst,

kann es sinnvoll sein, die Fastenfenster zu verkürzen oder ganz auszusetzen.

Die Menstruation ist keine Krankheit und kein grundsätzliches Hindernis für Fasten. Viele Frauen fühlen sich sogar wohl dabei. Andere benötigen in diesen Tagen mehr Nahrung und Ruhe. Beides ist völlig in Ordnung.

Mein Rat: Nutze die Periode eher als Zeit für sanftes Basenfasten, Spaziergänge, Yoga und Selbstfürsorge statt für strenge Fastenregeln oder intensive Trainingsprogramme. Dein Körper zeigt dir meist sehr deutlich, was er gerade braucht.

Darf man während der Periode Suppenfasten machen?

Ja, Suppenfasten ist während der Periode meist deutlich besser geeignet als Wasserfasten oder sehr strenge Fastenkuren, weil dein Körper weiterhin mit Energie, Mineralstoffen und Flüssigkeit versorgt wird.

Gerade während der Menstruation hat der Körper einen erhöhten Bedarf an Nährstoffen. Durch die Blutung gehen Eisen, Mineralstoffe und Flüssigkeit verloren. Eine nährstoffreiche Gemüsesuppe kann dabei helfen, den Körper sanft zu unterstützen, ohne ihn zusätzlich zu belasten.

Wann du vorsichtig sein solltest

Wenn du während der Periode:

  • starke Blutungen hast,
  • unter Eisenmangel leidest,
  • sehr erschöpft bist,
  • häufig Schwindel verspürst oder
  • einen niedrigen Blutdruck hast,

ist ein sehr kalorienarmes Suppenfasten möglicherweise nicht die beste Wahl. Dann darfst du ruhig eine sättigende Kartoffel-, Gemüse- oder Hirsesuppe ergänzen.

 

Für viele Frauen ist die Menstruation sogar ein guter Zeitpunkt für ein sanftes Suppenfasten, weil warme Gemüsebrühen und Suppen den Körper nähren, ohne ihn zu belasten. Entscheidend ist, dass du nicht gegen deinen Körper arbeitest. Fühlst du dich kraftlos oder ständig hungrig, ist das ein Zeichen, mehr zu essen und dir Ruhe zu gönnen.

Fasten Tag 4: Meine aktuellen Werte und Erfahrungen

  • Startgewicht: 75,0 kg
  • Größe: 163 cm
  • Aktuelles Gewicht: 72,5 kg
  • Kaloriendefizit pro Tag:
    • Tag 1 Entlastungstag:Dienstag Abend 1.004 kcal
    • Mittwoch Tag 2: 2.428 kcal
    • Donnerstag Tag 3: 2.318 kcal
    • Freitag Tag 4: 2.757 kcal
    • Tag 5:(gezählt bis Mittags) 1.000 kcal
    • Gesamtes Kaloriendefizit

      1.004 + 2.428 + 2.318 + 2.757 + 1.000 = 9.507 kcal

    • Rechnerischer Fettverlust

      Da 1 kg Körperfett etwa 7.000–7.700 kcal entspricht:

      • Bei 7.000 kcal/kg:
        • 9.507 ÷ 7.000 = 1,36 kg Fett

Übersicht nach 5 Fastentagen

WertErgebnis
Startgewicht75,0 kg
Aktuelles Gewicht72,5 kg
Gewichtsverlust gesamt2,5 kg
Gesamtes Kaloriendefizit9.507 kcal
Geschätzter Fettverlust1,23–1,36 kg
Wahrscheinlicher Wasserverlust1,14–1,27 kg

Warum ich an Fastentag 4 nicht abgenommen habe?